Götz Noller, Architekt

 

Götz Noller, aufgewachsen in Metterzimmern und seit 2005 lebe und wohne ich mit meiner Familie in der Metzgerstr. 6/1 in Bietigheim.

 

Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder, die Tochter ist 15 Jahre, der Sohn 12 Jahre jung.

 

Geboren wurde ich 1970 in Bietigheim und bin somit mittlerweile 48 Jahre alt.

 

Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium im Fischerpfad, Zivildienst im Krankenhaus Bietigheim und Bauzeichnerlehre konnte ich das Architekturstudium an der Fachhochschule in Stuttgart abschließen. Ich arbeite seither als Architekt im Hochbau.

 

Als Mannschaftssport spiele ich in der Elternhockeymannschaft beim BHTC. Nach jugendlichen Erfolgen als Zehnkämpfer und Sprinter bei der Leichtathletik Gemeinschaft Neckar-Enz betreibe ich, mittlerweile im Seniorensport, noch Kugelstoßen. Die grundlegende Fitness erreiche ich durch Aquasport im Hallenbad Bietigheim.

 

Meine Freizeit verbringe ich mit meiner Familie. Hierzu gehören Fahrradurlaub mit und ohne Zelt, gemeinsames Wandern und im Winter Skifahren. Gerne bin ich auch draußen in der Natur und Pflege unsere Streuobstwiese.

 

Meine Themenschwerpunkte für das Engagement im Gemeinderat:

 

  • attraktive Stadtplanung mit Wohnangeboten der verschiedensten Anforderungen mit zeitgemäßen Stellplatzmöglichkeiten für zwei- und vierrädrige Fahrzeuge
  • Verkehrsplanung für eine umweltfreundliche Mobilität
  • Weiterentwicklung der Sportmöglichkeiten
  • Entwicklung der Metter, die Natur in und durch die Stadt führen
  • Stärkung der Bildungslandschaft von der Kindertageseinrichtung bis zum Schulabschluss
  • verantwortungsvolle Personalentwicklung der städtischen Mitarbeiterstruktur

 

Harry Hagen, Unternehmer und Tanzlehrer

 

Harry Hagen, wohnhaft in Bietigheim-Bissingen, geboren am 25.08.1963 in Balingen, somit 55 Jahre alt, ist verheiratet und hat einen Sohn mit 30 Jahren. Zu Hause tummeln sich dazu noch drei Hunde (Jack Russel Terrier).

 

Nach dem Abitur, das er 1982 im Schickhardt Gymnasium Stuttgart abgelegt hat mit dem Hauptfach Mathematik und Biologie und den Nebenfächern Deutsch und Politik hat er eine Weile Physik studiert und sich dann zum Tanzlehrer ausbilden lassen (Abschluss 1988). Er hat nicht nur die Meisterprüfung mit Ausbildereignungsprüfung abgelegt, sondern ist ebenso Ausbilder für Fachtanzlehrer, Referent bei Tanzkongressen, Internationaler Wertungsrichter, Ausbilder für Wertungsrichter national, Fachwirt IHK und Umgangsformentrainer IHK.

 

Harry Hagen betreibt seit 1988 in Bietigheim-Buch die gleichnamige Tanzschule. Neben diesem unternehmerischen Engagement übt er auch verschiedene ehrenamtliche Funktionen im Bereich Tanzsport aus.

 

Zu seinen vielfältigen Aktivitäten gehört die Mitgliedschaft im Tennisklub Bietigheim, der Vorsitz der Werbegemeinschaft Buch der Aktiven Unternehmer und das Ausrichten von großen Sportturnieren wie den Weltmeisterschaften und den Deutschen Meisterschaften. Harry organisiert das Mittelaltermarkt, das Buchfest und den Indian Summer im Buchzentrum.

 

In der Freizeit spielt er Gitarre und singt, (natürlich) tanzt er, liest aber auch gerne, spielt Tennis und geht reiten.

 

Harry ist stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes der Freien Liberalen in Bietigheim-Bissingen und engagiert sich auch dort. Er möchte sich in der Politik engagieren, weil er der immer stärker zunehmenden Probleme der Bürger mit der Bürokratie etwas entgegensetzen möchte. „Es gibt so viele Dinge die man den Menschen leichter machen könnte, wenn nur Wille dafür da wäre“ sagt Harry Hagen. Dies reicht von mehr Bürgernähe, Umgang mit den Menschen, Vereinfachung von Behördengängen oder Baurecht bis zu Fahrradwegen.

 

Und hier zeigen sich auch schon die Schwerpunkte: Als Business Knigge Coach wäre schon eine Schulung der städtischen Mitarbeiter, die mit Bürgern und Bürgerinnen in Kontakt stehen, hilfreich, um den Menschen das Gefühl zu geben, sie werden ernst genommen.

 

Auch Mitbestimmung der Bürger und Bürgerinnen in unserer Stadt ist ihm eine Herzensangelegenheit. Bei vielen Entscheidungen werden die Menschen erst gar nicht angehört oder sie werden nach einer Anhörung nicht mehr informiert, was jetzt entschieden wurde und werden oft vor vollendete Tatsachen gestellt.

 

Dr. Arno Steilner, Frauenarzt

 

Nach dem Abitur in Bietigheim-Bissingen und dem Grundwehrdienst erfolgte das Studium der Humanmedizin in Homburg/Saar, das Dr. Arno Steilner Ende 1987 mit der Approbation als Arzt abgeschlossen hat. Es folgt die klinische Facharztweiterbildung in Saarbrücken, die er 1993 mit der Facharztanerkennung für Gynäkologie und Geburtshilfe beendete, zwischenzeitlich wurde er 1991 zum Dr. med. promoviert. Seit 1997 ist er in eigener Praxis in Bietigheim-Bissingen niedergelassen. Dr. Arno Steilner ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Außerdem ist er seit 12 Jahren berufspolitisch aktiv, zuerst als Stellvertreter und seit drei Jahren als Bezirksvorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte im Kreis Ludwigsburg. Ende 2018 wurde er zum Delegierten der Bezirksärztekammer Nord-Württemberg gewählt.

 

Dr. Steilner ist außerdem Mitglied im TKB Bietigheim und als ehemaliger aktiver Handballer auch beim Freundeskreis der SG BBM.

 

Politisch liegt ihm natürlich die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Bietigheim-Bissingen und im Landkreis besonders am Herzen. Er möchte sich für einen Erhalt der guten Versorgungsstrukturen in der ambulanten und klinischen Medizin einsetzen. Diese ist in der Zukunft, u.a. durch die Altersstruktur der niedergelassenen Ärzte, aber auch durch politische Eingriffe in die Selbstverwaltung und Autonomie der Ärzteschaft gefährdet.

 

Des Weiteren sieht er große Probleme bei der Verkehrssituation in der Stadt, der Verkehr nimmt stetig zu und damit auch die Staus und Parkplatznot, hier besteht dringender Handlungsbedarf. Wir brauchen eine Umgehung der B 27.

 

Die Bildungseinrichtungen und Angebote müssen verbessert werden: Lesen, Schreiben und Rechnen muss in der Grundschule vermittelt werden und nicht Englisch oder sonstige neue Unterrichtsfächer. Wir müssen den Schülern die Grundlagen für die weiterführenden Schulen vermitteln, d. h. mehr qualifizierte Lehrer und homogenere Klassen, deshalb ist er auch ein Gegner der Inklusion, denn sie ist kontraproduktiv für alle Beteiligten. Es fällt zu viel Unterricht aus, die Lehrer müssen von Verwaltungsaufgaben entlastet werden und sich auf ihre eigentliche Aufgabe, den Unterricht, konzentrieren. Fortbildungen sollten nicht in der Unterrichtszeit (was zum Ausfall führt) erfolgen. Deshalb ist er auch gegen die neuen freitäglichen Schülerstreiks, diese sollten sanktioniert und nicht geduldet werden, wie vom Kultusministerium vorgegeben.

 

Eine gute Bildung und Ausbildung ist die Grundlage unseres Wohlstandes, hier muss viel mehr investiert werden, auch in die Digitalisierung. Dafür sollte ggf. in der Verwaltung oder auch im Sozialetat gespart werden (wir haben in allen Bereichen viel zu viel Staat). Außerdem muss der Sport und die Vereine in der Stadt weiterhin gefördert werden, ggf. auch durch den Bau einer neuen Ballsporthalle. Alle Kinder und Jugendlichen sollten die Möglichkeit haben, kostenloses Mitglied in einem Sportverein zu sein.

 

Mein Name ist Jasmin Lieb (21 Jahre); ich bin Auszubildende zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel. Ich lebe mein ganzes Leben lang, bis auf eine einjährige Unterbrechung, in Bietigheim-Bissingen. Während meines Bundesfreiwilligendienstes habe ich ein Jahr in Volkenroda in der Nähe von Erfurt in Thüringen gelebt. Während diesem Jahr durfte ich viel erleben und viele Erfahrungen sammeln, die ich heute in vielfältiger Weise einsetzen kann. In Bietigheim-Bissingen wohne ich in der Kammgarnspinnerei.

 

Seit einigen Jahren bin ich aktiv im Judo Club Bietigheim e.V. in der Abteilung Aikido. Außerdem bin ich in der EmK in Bietigheim aktiv, in dem ich Waldhorn im Posaunenchor spiele und in der Kleinkindbetreuung, wo ich während dem Gottesdienst helfe. In meiner Freizeit unternehme ich gerne etwas mit meinen Freunden, lese viele Bücher und bin kreativ beim Handlettering oder Handarbeiten.

 

Da ich viel mit dem Fahrrad unterwegs bin, sei es zur Arbeit, zum Sport oder zur Berufsschule, möchte ich mich für bessere und sichere Radwege einsetzten. Hier gibt es in unserer Stadt noch einiges zu tun.

 

Sichere Schulwege sind ein weiteres Thema, das für mich wichtig ist, weil ich mich selbst noch gut an meine Schulzeit erinnern kann. Ich denke, wenn die Schulwege sicherer gestaltet sind, dann hören die Eltern auf, ihre Kinder zur Schule zu chauffieren, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Denn nur so lernen die Kinder, selbstständig zu werden und auch mal alleine was zu schaffen. Das stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder schon früh.

 

Einen weiteren Punkt, für den ich mich einsetzen werde ist, dass die Busanbindung der Kammgarnspinnerei an Bietigheim gerade am Wochenende verbessert werden muss. Das ist blöd für Leute in meinem Alter, die am Wochenende abends oft unterwegs sind und dann nicht gescheit aus ihrem Ortsteil wegkommen.

 

Des Weiteren möchte ich mich dafür einsetzen, dass Vereine und Kirchengemeinden auch weiterhin die Unterstützung bekommen, die Sie brauchen.

 

Ein letzter Punkt, der mir persönlich am Herzen liegt ist der lokale Einzelhandel, der unterstützt werden soll, statt alles nur online zu kaufen. Sonst wird der Einzelhandel irgendwann vom Onlinehandel und den großen Supermarktketten verdrängt.

 

Ich finde es wichtig, dass sich junge Menschen wie ich in der Politik mit einbringen, um ihren Ideen und Interessen zu vertreten. Ich finde, dass unsere Meinung genauso gehört werden soll wie die der Älteren. Das ist ein Grund; warum ich dieses Jahr für die Gemeinderatswahl kandidiere. Ich möchte die Meinungen und Interessen von Leuten in meinem Alter vertreten. Ich kann da sicherlich andere Akzente setzten, weil ich auf manche Dinge einfach einen anderen Blickwinkel habe.

Meine Themen möchte ich gerne in den Gemeinderat in Bietigheim-Bissingen voranbringen. Die FDP ist eine liberale Partei, die ich gerne im Gemeinderat in Bietigheim-Bissingen unterstützen möchte, weil sie für Werte wie Freiheit und Selbstbestimmung steht.

Unsere Kandidaten:

Mein Name ist Stephan Tschierschwitz. Ich bin 41 Jahre alt und wohne seit meinem 4. Lebensjahr in Bietigheim-Bissingen. Meine Frau Nicole und ich haben drei Kinder (4, 7 und 8 Jahre). Aufgewachsen bin ich in der Kammgarnspinnerei. Nachdem wir einige Jahre im Buch in einer Eigentumswohnung gelebt haben, haben meine Frau und ich 2012 ein Einfamilienhaus gekauft - das ist seitdem unser Zuhause.

 

Bis zu meinem 28. Lebensjahr war ich Mitglied im Bietigheimer HTC und habe dort nicht nur aktiv Hockey gespielt, sondern mich auch als Jugend- und Erwachsenentrainer engagiert. Ich arbeite für die Schwarz Gruppe (Kaufland, Lidl) in Neckarsulm und leite dort den Fuhrpark. Meine Freizeit verbringe ich mit meiner Familie und mit vielen Arbeiten an unserem Haus. Seit dem Hauskauf habe ich Gefallen an handwerklichen Arbeiten rund um unser Eigenheim gefunden und kann mich dabei ganz gut entspannen.

 

Bietigheim-Bissingen ist für mich Heimat. Bis auf einen beruflich bedingten Ausflug für 5 Jahre nach Mannheim, habe ich mein ganzes Leben in unserem schönen Städtchen verbracht. Meine Eltern und Schwiegereltern leben ebenfalls in Bietigheim und so sind wir generationenübergreifend mit unserer Heimat verwurzelt.

 

Ich möchte zurückgeben, was ich über viele Jahre bekommen habe und möchte mich bei der Gestaltung der Zukunft unserer Stadt einbringen und mitwirken. Folgende Themenfelder liegen mir dabei besonders am Herzen:

 

  •  Städtebauliche Weiterentwicklung
  • Vereinsleben und Schaffung/Weiterentwicklung sportlicher Infrastruktur
  • Erhalt und Ausbau von Angeboten für Familien und Kinder (Sport, Schule und Kultur)
  • Bietigheim als Wirtschaftsstandort
  • Stärkung des Bietigheimer Einzelhandels
  • Ausbau digitaler Infrastruktur
  • Erhalt unseres regionalen Naturerbes (Flußauen, Weinberge, Felder und Wiesen)

 

Werte wie Freiheit, Fortschrittlichkeit, Zukunftsorientierung und Selbstbestimmung sind Gründe, warum ich auf der Liste der FDP stehe. Für mich ist die Kandidatur für den Bietigheimer Gemeinderat aber weniger parteipolitisch motiviert, sondern viel mehr ein Votum für meine Heimat und die Bereitschaft für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen.

 

Unsere Kandidaten:

 

Dipl.-Ing. (FH) Elvira Nägele (47 Jahre), ist selbständig seit 2000, freie Architektin und tätig im eigenen Architekturbüro mit Hausverwaltung. Verheiratet mit Dr. med. dent. Jochen Nägele, 2 Kinder (13 und 16 Jahre).

 

Ich bin Mitglied beim Tanzverein TSGB und dem Verband der Hausverwalter sowie Elternbeirätin im Gymnasium. In meiner Freizeit genieße ich die Natur mit unserem Hund, besuche das Fitnessstudio, fahre Rad oder musiziere (Posaunenchor/Geige). Ich gehe gerne in der Altstadt einkaufen z. B. auf dem Markt und schätze die Angebote der örtlichen Geschäfte und Gastronomie.

 

Ich lebe sehr gerne in Bietigheim-Bissingen, weil die Stadt sowohl städtische Vorteile bietet als auch die Nähe zur Natur. Spaziergänge im Stadtgarten oder Paddeln auf der Enz sind Dinge, die nicht jede Stadt bieten kann. Der persönliche Kontakt zu den Bürgern ist mir sehr wichtig. Folgende Ziele möchte ich als Gemeinderätin erreichen:

  • Reduzierung des innerstädtischen Verkehrs
  • Ausbau des Rad-/Gehwegnetzes insbesondere die Sicherheit der Schulwege
  • Fortschritte bei der Digitalisierung im Sinne eines bessere Bürgerservices
  • Unterstützung der Vereine
  • Förderung von bezahlbarem Wohnraum sowie
  • Vermeidung von Dieselfahrverboten und Schaffung von Alternativen hierfür
  • Förderung der heimischen Wirtschaft.

Die FDP versteht sich als liberale Partei, d. h. es ist die Partei der Freiheit und der Selbstbestimmung und diese Ausrichtung möchte ich unterstützen.